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Vortrag: „Kindheit in der Nachkriegszeit – eine Spurensuche“ mit Dr. Imke Tappe-Pollmann

Ein umfunktionierter Wehrmachtshelm

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „erinnern, gestalten, gedenken… – 80 Jahre Kriegsende“ beleuchtet Dr. Imke Tappe-Pollmann das Leben in der Nachkriegszeit: Persönliche Erinnerungen werden zu Zeitgeschichte und zeigen, wie Kinder in Lemgo und in Lippe das Kriegsende und die Zeit danach erlebten. Die Schule fiel aus, Flüchtlingskinder wohnten in der Nachbarschaft, Lebensmittel mussten organisiert werden und der Vater war oftmals aus dem Krieg (noch) nicht heimgekehrt.

Eintritt frei

Veranstalter der Reihe „erinnern, gedenken, gestalten…“ : Alte Hansestadt Lemgo, Museumsverein Lemgo e.V., Stadtkonvent der Kirchengemeinden Lemgo, Stiftung Eben Ezer, Stolpersteine und Frenkel-Haus in Lemgo e.V., Verein Alt Lemgo e.V., VHS Detmold-Lemgo AöR, Weserrenaissance-Museum Schloss Brake

Ein umfunktionierter Wehrmachtshelm
Ein umfunktionierter Wehrmachtshelm

Quelle: Alte Hansestadt Lemgo
Foto: Landesarchiv LAVNRWOWL, Best. D75, Nr. 7177

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